Reformbegriff ist Missbrauchsopfer!

„Reformbegriff ist Missbrauchsopfer!“

10. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS schaut in die Zukunft der Branche

„Der Begriff ‚Reform‘ wird in der gesundheitspolitischen Diskussion inflationär und damit missbräuchlich benutzt“, konstatiert der Gesundheitsunternehmer und Präsident des ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES Professor Heinz Lohmann. Wenn jeder Eingriff in das System zur Reform aufgebläht werde, sei es kein Wunder, dass inzwischen eine tiefe Skepsis bei den Beteiligten vorherrsche. Deshalb gehe es bei der bevorstehenden Tagung der Manager und Unternehmer aus der Gesundheitswirtschaft um die Frage, ob angesichts der Herausforderungen in der Zukunft eher öffentliche Planung oder unternehmerische Steuerung weiterhelfe. Prof. Lohmann deutlich: „Rumreden bringt nichts! Jetzt geht es darum, reale Lösungen zu entwickeln und dann vor allem auch durchzusetzen.“

„Papiertiger Reform: Was hilft wirklich?“

lautet der Titel der entsprechenden Podiumsdiskussion auf dem 10. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 14. März in Wien.

Unter der Leitung des Gesundheitsökonomen Prof. Dr. Andreas Goldschmidt diskutieren Dr. Clemens Martin Auer, Sektionsleiter im Bundesministerium für Gesundheit, Dr. Arnold Gabriel, Vorstand des KABEG Management, DDr. Wolfgang Markl, Kaufmännischer Geschäftsführer des Krankenhauses Hall in Tirol, Prof. Dr. Herwig Ostermann, Geschäftsführer der Gesundheit Österreich GmbH, Dr. Thomas Schael, Generaldirektor des Südtiroler Sanitätsbetriebes, und Prof. Dr. Thomas Szekeres, Präsident der Ärztekammer Wien.

Das aktuelle Programm des 10. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES

finden Sie jederzeit im Internet unter www.oegwk.at. Hier ist auch die direkte Anmeldung zur Veranstaltung möglich.

Rückfragen richten Sie bitte an:

agentur gesundheitswirtschaft gmbh

Fon: +43 676 / 71 23 630

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