Privates Engagement in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft willkommen?

15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS thematisiert Investitionen für mehr moderne Angebote

„Unsere Branche ist sehr attraktiv für private Investitionen“, stellt der Gesundheitsunternehmer Professor Heinz Lohmann fest. Das gelte für ambulante und stationäre Medizinbetriebe genauso wie für Pflegeunternehmen, insbesondere für Seniorenresidenzen. Investoren schätzten die Nachhaltigkeit der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. So seien langfristig interessierte Anleger, wie etwa Pensionsfonds, gerade an Stabilität besonders interessiert. Prof. Lohmann wörtlich: „Aber ist in der Gesundheits- und Sozialbranche privates Kapital überhaupt willkommen?“

„Private Investoren in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft: Fluch oder Segen?“ ist der Titel eines Gesprächs auf dem Talk Point mitten in der GWK-Lounge des 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 17. und 18. September in Hamburg. Der Kongresspräsident Prof. Heinz Lohmann spricht darüber mit dem Geschäftsführenden Direktor der Alloheim Senioren-Residenzen, Thomas Kupczik. Es geht dabei auch um moderne Betriebskonzepte, die eine hohe Attraktivität für die inzwischen sehr raren Mitarbeiter haben.

Unter der Überschrift: „König Kunde auch in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft: Investitionen für mehr moderne Angebote“ referieren darüber hinaus in der Dialogwerkstatt des Kongresses Uwe Clasen, Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, Andreas Ellmaier, Leiter Pflegewirtschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, und Dr. Boris Robbers, Leiter Referat Krankenhäuser des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

Geleitet wird die anschließende Diskussionsrunde, an der auch Thorben Geise und Markus Marx von den Alloheim Senioren-Residenzen teilnehmen, von der TV-Moderatorin Monika Zöllner, Hamburg1.

15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS thematisiert Investitionen für mehr moderne Angebote

„Unsere Branche ist sehr attraktiv für private Investitionen“, stellt der Gesundheitsunternehmer Professor Heinz Lohmann fest. Das gelte für ambulante und stationäre Medizinbetriebe genauso wie für Pflegeunternehmen, insbesondere für Seniorenresidenzen. Investoren schätzten die Nachhaltigkeit der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. So seien langfristig interessierte Anleger, wie etwa Pensionsfonds, gerade an Stabilität besonders interessiert. Prof. Lohmann wörtlich: „Aber ist in der Gesundheits- und Sozialbranche privates Kapital überhaupt willkommen?“

„Private Investoren in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft: Fluch oder Segen?“ ist der Titel eines Gesprächs auf dem Talk Point mitten in der GWK-Lounge des 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 17. und 18. September in Hamburg. Der Kongresspräsident Prof. Heinz Lohmann spricht darüber mit dem Geschäftsführenden Direktor der Alloheim Senioren-Residenzen, Thomas Kupczik. Es geht dabei auch um moderne Betriebskonzepte, die eine hohe Attraktivität für die inzwischen sehr raren Mitarbeiter haben.

Unter der Überschrift: „König Kunde auch in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft: Investitionen für mehr moderne Angebote“ referieren darüber hinaus in der Dialogwerkstatt des Kongresses Uwe Clasen, Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, Andreas Ellmaier, Leiter Pflegewirtschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, und Dr. Boris Robbers, Leiter Referat Krankenhäuser des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

Geleitet wird die anschließende Diskussionsrunde, an der auch Thorben Geise und Markus Marx von den Alloheim Senioren-Residenzen teilnehmen, von der TV-Moderatorin Monika Zöllner, Hamburg1.

Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung zum Kongress unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

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