Privates Engagement in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft willkommen?

15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS thematisiert Investitionen für mehr moderne Angebote

„Unsere Branche ist sehr attraktiv für private Investitionen“, stellt der Gesundheitsunternehmer Professor Heinz Lohmann fest. Das gelte für ambulante und stationäre Medizinbetriebe genauso wie für Pflegeunternehmen, insbesondere für Seniorenresidenzen. Investoren schätzten die Nachhaltigkeit der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. So seien langfristig interessierte Anleger, wie etwa Pensionsfonds, gerade an Stabilität besonders interessiert. Prof. Lohmann wörtlich: „Aber ist in der Gesundheits- und Sozialbranche privates Kapital überhaupt willkommen?“

„Private Investoren in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft: Fluch oder Segen?“ ist der Titel eines Gesprächs auf dem Talk Point mitten in der GWK-Lounge des 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 17. und 18. September in Hamburg. Der Kongresspräsident Prof. Heinz Lohmann spricht darüber mit dem Geschäftsführenden Direktor der Alloheim Senioren-Residenzen, Thomas Kupczik. Es geht dabei auch um moderne Betriebskonzepte, die eine hohe Attraktivität für die inzwischen sehr raren Mitarbeiter haben.

Unter der Überschrift: „König Kunde auch in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft: Investitionen für mehr moderne Angebote“ referieren darüber hinaus in der Dialogwerkstatt des Kongresses Uwe Clasen, Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, Andreas Ellmaier, Leiter Pflegewirtschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, und Dr. Boris Robbers, Leiter Referat Krankenhäuser des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

Geleitet wird die anschließende Diskussionsrunde, an der auch Thorben Geise und Markus Marx von den Alloheim Senioren-Residenzen teilnehmen, von der TV-Moderatorin Monika Zöllner, Hamburg1.

15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS thematisiert Investitionen für mehr moderne Angebote

„Unsere Branche ist sehr attraktiv für private Investitionen“, stellt der Gesundheitsunternehmer Professor Heinz Lohmann fest. Das gelte für ambulante und stationäre Medizinbetriebe genauso wie für Pflegeunternehmen, insbesondere für Seniorenresidenzen. Investoren schätzten die Nachhaltigkeit der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. So seien langfristig interessierte Anleger, wie etwa Pensionsfonds, gerade an Stabilität besonders interessiert. Prof. Lohmann wörtlich: „Aber ist in der Gesundheits- und Sozialbranche privates Kapital überhaupt willkommen?“

„Private Investoren in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft: Fluch oder Segen?“ ist der Titel eines Gesprächs auf dem Talk Point mitten in der GWK-Lounge des 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 17. und 18. September in Hamburg. Der Kongresspräsident Prof. Heinz Lohmann spricht darüber mit dem Geschäftsführenden Direktor der Alloheim Senioren-Residenzen, Thomas Kupczik. Es geht dabei auch um moderne Betriebskonzepte, die eine hohe Attraktivität für die inzwischen sehr raren Mitarbeiter haben.

Unter der Überschrift: „König Kunde auch in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft: Investitionen für mehr moderne Angebote“ referieren darüber hinaus in der Dialogwerkstatt des Kongresses Uwe Clasen, Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, Andreas Ellmaier, Leiter Pflegewirtschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, und Dr. Boris Robbers, Leiter Referat Krankenhäuser des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

Geleitet wird die anschließende Diskussionsrunde, an der auch Thorben Geise und Markus Marx von den Alloheim Senioren-Residenzen teilnehmen, von der TV-Moderatorin Monika Zöllner, Hamburg1.

Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung zum Kongress unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

Kassenstrategien in dünner Luft

15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS diskutiert über Folgen der Regulierung

„Der Staat reguliert, was das Zeug hält. Da wird die Luft für alle Akteure dünn!“, stellt der Gesundheitsunternehmer Professor Heinz Lohmann fest. Das gelte für die Gesundheitsanbieter, so für die Krankenhäuser, aber auch für die Krankenkassen. Deshalb werde der 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS gerade diesen Aspekt in einer prominent besetzten Runde mit Experten intensiv diskutieren.

„Wettbewerb um Qualität schafft die besten, weil bedarfsgerechten Angebote für die Gesundheitsversorgung der Menschen“. Davon ist der Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg, Dr. Christopher Hermann, zutiefst überzeugt. Echter Qualitätswettbewerb könne nur dort entstehen, wo gestalterischer Freiraum für die Entwicklung passgenauer regionaler Versorgungsstrukturen bestehe. Dr. Hermann wörtlich: „Bestes Beispiel ist unser Haus- und Facharztprogramm, von dessen mehrfach wissenschaftlich belegter hoher Qualität mittlerweile mehr als 1,6 Millionen unserer Versicherten profitieren.“ Wenn Gestaltungswille und damit der Wettbewerb um die beste Versorgungsqualität durch zentralistische Überregulierung massiv in Gefahr gerate, gehe das vor allem zu Lasten der Versicherten. Deshalb bräuchten die Regionen mehr Verantwortungskompetenz und die Akteure nicht weniger, sondern mehr Gestaltungsfreiheit für einen nachhaltigen Versorgungswettbewerb. Der Podiumsteilnehmer beim 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS wörtlich: „Die AOK Baden-Württemberg steht dafür bereit.“

Der geschäftsführende Vorstand des Verbandes der Privaten Krankenversicherung, Dr. Florian Reuther, ist sich sicher: „Die demographische Entwicklung unserer Gesellschaft wird in den kommenden Jahrzehnten sehr klar vor Augen führen, welchen wertvollen Beitrag das generationengerechte Modell der PKV mit seiner nachhaltigen Kapitaldeckung für das soziale Sicherungssystem leistet.“ Und Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, mahnt deutliche Korrekturen im Gesundheitssystem an: „Fehlentwicklungen des Systems fordern mutige Strukturveränderungen – nicht einfach mehr Geld.“ Vorhandene Ressourcen müssen dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt würden: in den Krankenhäusern, die über die höchste Leistungsfähigkeit verfügten. Scholz weiter: „Mittelbar wird sich die Einsicht durchsetzen, dass nicht die Menge an Krankenhäusern entscheidend ist, sondern die Qualität.“ Neue Versorgungsformen fordert ein weiterer Mitdiskutant, der Vorstandsvorsitzende der OptiMedis AG, Dr. h. c. Helmut Hildebrandt: „Frei nach Schillers Drama ‚Don Karlos‘ fordere ich: ,Geben Sie Vertragsfreiheit, Sire‘.“ Die Integrierte Versorgung sei als Freiheitsraum gestartet, aber das Bundesversicherungsamt habe die jetzige „besondere Versorgung“ immer mehr eingeengt. Der Gesetzgeber sei jetzt mit Blick auf die zu erwartenden Anforderungen der kommenden Jahre aufgefordert, outcomeorientierte und valuebasierte Vertragsformen mit einem mutigen Schritt wieder mehr Freiheiten zu geben.

Beim 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS diskutieren unter dem Motto: „Die Luft wird dünn: Kassenstrategien in Zeiten der Regulierung“ zusätzlich zu den bereits Genannten die Podiumsteilnehmer Dr. Karl Liese, Senior Partner McKinsey & Company Ing. und Frank Laakmann, Direktor des Bereichs Firmenkundenmanagement der Hanse Merkur Versicherungsgruppe. Die Moderation hat Prof. Dr. Thomas Kersting.

Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung zum Kongress unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

Qualität wird zum Wirtschaftsfaktor

Qualität wird zum Wirtschaftsfaktor und ein professionelles Veränderungsmanagement trennt die Spreu vom Weizen.

BQS QUALITÄTSFORUM auf dem 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS

Neben der Spitzenmedizin rückt der Patient selbst als Seismograph einer Spitzenversorgung in den Fokus und wird künftig bei der Beurteilung der Leistungserbringung in der externen Qualitätssicherung der Krankenhäuser eine zentrale Rolle spielen. Der tiefe Blick in die Patient Journey erhält damit eine neue Qualität. Patientenorientierung heißt nicht nur besserer Service, sondern effizientere, nachhaltigere, vom Patienten mit unterstützte und letztlich wirtschaftlich lohnendere Versorgungsmodelle. Eine echte Chance für Krankenhäuser auf ihrer Flucht vor defizitären Jahresabschlüssen.

In der Tat suchen die Häuser nach weiteren Optimierungsbedarfen. Wie können weiche Daten aus Mitarbeiter- und Patientenbefragungen mit harten Prozess- und Finanzkennzahlen verbunden werden, um Veränderungsprozesse zielgerichtet ansteuern und messen zu können? Welche Herausforderungen liegen in einem Veränderungsmanagement, um neuen „Bottom-up“ Ansätzen wie Leanmanagement oder Peer Review Verfahren mehr Nachhaltigkeit zu verschaffen?

Hierzu Felix Dorn, Mitglied der Geschäftsleitung des BQS Instituts. „Krankenhaus-Kapitäne müssen ihre Häuser zuverlässig steuern können. Das ist nur mit Kennzahlen möglich. Die Aufnahme des Patienten mit seiner Erfahrung in dieses Ökonomie-Steuerrad stellt eine große und vor allem neue Herausforderung dar. Wir wollen mit unserem methodischen Wissen und unseren Branchenkooperationen den Häusern dabei helfen. Mit unseren Picker-PREMs, standardisierten oder individuellen PROMs, künftigen Korrelationsmodellen und dem Navigator Change werden wir Krankenhäuser künftig weiter dabei unterstützen, mehr Sicherheit bei der Optimierung ihrer Prozesse zu erhalten.“

Felix Dorn erfreut: „Genau diese derzeit heißesten Themen werden in diesem Jahr bei den beiden Veranstaltungen des BQS-QUALITÄTSFORUM adressiert und mit herausragenden Expertinnen und Experten diskutiert!“

Auch 2019 wird wieder die Verleihung des Deutschen CHANGE Award ein Highlight des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES sein. Ausgezeichnet wird das beste Klinik-Changemanagement-Projekt des Jahres. Initiiert vom BQS Institut, unterstützt von einer prominenten Jury, bestehend aus Experten aus Bundesgesundheitsministerium, der Deutschen Krankenhausgesellschaft, dem Aktionsbündnis Patientensicherheit sowie dem Bundesverband Internetmedizin.

17. September um 13.30 Uhr
BQS QUALITÄTSFORUM: So lässt Patientenzentrierung die Kasse klingeln

Alexander Morton, Deloitte Deutschland, Prof. Dr. Jochen Strauss, IQM Initiative Qualitätsmedizin, Cord Meyer, Evangelisches Krankenhaus Woltersdorf, Hardy Müller, Aktionsbündnis Patientensicherheit und TK-Beauftragter für Patientensicherheit, Thorsten Kaatze, Universitätsklinikum Essen und als Moderator Felix Dorn, BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit

18. September um 11.00 Uhr
BQS QUALITÄTSFORUM: Veränderungsmanagement geht; aber nicht einfach
Changemanagement in deutschen Krankenhäusern

Sebastian Holm, Sana Kliniken AG, Barbara Schulte, Kliniken Region Hannover,
Dr. Martina Oldhafer, Forum Changemanagement, Evelyn Möhlenkamp, Klinikum Lippe-Detmold, Marcel Weigand, Aktionsbündnis Patientensicherheit sowie als Koordinatoren Eva Lampmann und Felix Dorn, BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit

18. September um 13.00 Uhr
Verleihung des Deutschen CHANGE Award 2019

Ausgezeichnet wird das beste Klinik-Changemanagement-Projekt des Jahres durch das BQS Institut sowie die Experten-Jury. Verliehen wird durch: Prof. Heinz Lohmann und den Jury-Mitgliedern Dr. Alexander Schmidt-Gernig, Bundesministerium für Gesundheit, Dr. med. Bernd Metzinger, Deutsche Krankenhausgesellschaft, Marcel Weigand, Aktionsbündnis Patientensicherheit sowie Dr. Martina Oldhafer, Forum Changemanagement. Moderation: Felix Dorn, BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit

Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung zum Kongress unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

Engagement für die Gesundheit

Engagement für die Gesundheit

15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS rückt Stiftungen ins Rampenlicht

„Wir rücken Stiftungen, die sich für die Gesundheit engagieren, ins Rampenlicht, wohin sie gehören!“, sagt der Gesundheitsunternehmer und Präsident des GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES Professor Heinz Lohmann. Mauerblümchen seien sie gewesen, aber das ändere sich derzeit grundlegend. Deshalb sei es an der Zeit, einmal genauer hinzuschauen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Prof. Lohmann wörtlich: „Innovative Krankenhausmanagerinnen und -mana­ger nutzen jede Möglichkeit, um Modernität zu fördern, gerade auch mit Hilfe von Stiftungen.“

Auf dem 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 17. und 18. September in Hamburg steht das Thema „Wichtiger denn je: Stiftungen fördern Gesundheit“ prominent auf der Agenda. Unter der Leitung des Staatssekretärs a. D. Dr. Carl Hermann Schleifer referieren und diskutieren Dr. Niels Bunzen, Damp Stiftung, Prof. Dr. Jens Scholz, Förderstiftung des UKSH, Jorit Ness, Stiftung Universitätsmedizin Essen, Dr. Martina Klein, Alexianer Fundraising, Dr. Bernadette Klapper, Robert Bosch Stiftung GmbH und Dr. Gabriele Kröner, Deutsche José Carreras Leukämie Stiftung e. V.

Auch auf dem Programm des 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES steht nunmehr schon zum siebten Mal die Verleihung des Lohfert-Preises der Christoph Lohfert Stiftung. In diesem Jahr geht es um das sehr aktuelle Thema „Mehr Zeit für den Patienten – digitale Konzepte zur Entlastung der Pflege“.

Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung zum Kongress unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

„Den Wandel gestalten!“

Der Change-Manager Jan Kiel ist Gast beim TV-Talk „Mensch Wirtschaft!“
auf Hamburg 1

Die Finanzwirtschaft hat in seinem bisherigen Berufsleben eine zentrale Rolle gespielt, jetzt geht es um Change – Management. Über diese Weiterentwicklung spricht Jan Kiel im aktuellen TV-Talk „Mensch Wirtschaft!“ auf Hamburg1 im Gespräch mit dem Gastgeber, Professor Heinz Lohmann.

Menschen stehen im Mittelpunkt des TV-Talks „Mensch Wirtschaft!“. Monat für Monat seit nun schon fast 15 Jahren widmet sich der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann als Gastgeber der Sendung Unternehmern, Managern und Eigentümern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft Bedeutung haben. Es geht in den Gesprächen darum, was diese Menschen beruflich antreibt. Ist es wirklich nur das Geld? Wie sind sie zu dem geworden, was sie heute sind? Was sind ihre wichtigsten Ideen und Projekte? Und welche persönlichen Ziele haben sie sich für die Zukunft vorgenommen?

Mensch Wirtschaft!“ wird auf Hamburg 1 am Donnerstag, 05. September 2019, um 21:15 Uhr ausgestrahlt und um 23.15 Uhr wiederholt. Der Talk kann auch zu den Sendezeiten per Livestream überall im Internet unter www.hamburg1.de empfangen und zu einem späteren Zeitpunkt in der Mediathek jederzeit aufgerufen werden.

Auf dem Talkpoint tut sich was!

15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS wieder mit den „etwas anderen Veranstaltungen“

Direkt im Zentrum des 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES mitten in der GWK-Lounge geht es am 17. und 18. September wieder sehr direkt zu. Auf dem Talk Point wird informiert, getalkt und gestritten und die Besucher sind unmittelbar dabei. Es geht um Fluch oder Segen privater Investitionen, die Fragen, ob Gewinnmaximierung in der Gesundheitswirtschaft unethisch ist und jetzt endlich mal eine zweijährige Gesetzespause angesagt wäre. „Ruhe im Karton“ und „Geld regiert die Welt“ sind die griffigen Headlines!

Zudem spricht Professor Heinz Lohmann auch wieder mit einem spannenden Gast beim TV-Talk „Mensch Wirtschaft!“. In diesem Jahr steht der Arzt und Krankenhausmanager Dr. Matthias Bracht Rede und Antwort. Die Aufzeichnung des Talks für den Fernsehsender Hamburg1 findet vor Publikum statt. Und last but not least wird auf dem Talk Point die BDO/DKI Studie 2019 vorgestellt. In der Dialogwerkstatt wird darüber hinaus die HCOB-Studie „Patient krank und dennoch autonom“ präsentiert.

Hier die Daten der Veranstaltungen im Einzelnen:

17. September 2019 um 15:30 Uhr: MENSCH WIRTSCHAFT! Ein TV-Talk
Persönlichkeiten „treiben“ den Veränderungsprozess in der Gesundheitswirtschaft. Sie vermitteln Ziele und sorgen für Orientierung. Im TV-Talk MENSCH WIRTSCHAFT! stellt Prof. Heinz Lohmann deshalb monatlich einen Manager oder Unternehmer im Gespräch vor. Auf dem 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS wird wiederum eine neue Folge der Sendereihe aufgezeichnet. Erleben Sie dieses Ereignis live mit. Talkgast von Heinz Lohmann ist in diesem Jahr Dr. Matthias Bracht.

17. September 2019 um 17:00 Uhr: Private Investoren in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft: Fluch oder Segen?
Thomas Kupczik, Alloheim Senioren-Residenzen SE, Geschäftsführender Direktor im Gespräch mit Prof. Heinz Lohmann

18. September 2019 um 10:30 Uhr: Ergebnisse der BDO/DKI Studie 2019 „Das digitale Krankenhaus“
Peter Claußen moderiert die Vorstellung der Studie durch Carsten Weichert und Prof. Volker Nürnberg, beide BDO sowie Dr. Karl Blum vom Deutschen Krankenhausinstitut

18. September 2019 um 13:30 Uhr: Geld regiert die Welt: Gewinnmaximierung ist unethisch – oder?
Florian Albert moderiert ein Streitgespräch zwischen Prof. Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp, Gesundheitsethiker, und Ulf Ludwig, CEO der Medical Park AG

18. September 2019 um 15:30 Uhr: „Ruhe im Karton“: 2 Jahre Gesetzespause
Peter Claußen moderiert die Gesprächsrunden mit Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer des BDPK, Dr. Silke Heinemann, Amtsleiterin Gesundheit der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg und Dr. Georg Kippels, Mitglied des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages

Sowie in der Dialogwerkstatt:

17. September 2019 um 15:30 Uhr: Vorstellung der Ergebnisse der HCOB-Studie „Patient krank und dennoch autonom – Wie sich Gesundheitsunternehmen auf autonomere Patienten einstellen müssen“
Es diskutieren: Dr. Barbara Böttcher, IBM Deutschland GmbH, Vice President Healthcare and Life Sciences DACH, Sandro von Korff, Hamburg Commercial Bank AG, Leiter Gesundheitswirtschaft, Friedrich Lämmel, Thryve, CEO, Dr. Alfred Lohninger, AUTONOM HEALTH Gesundheitsbildungs GmbH, Chief Executive Officer, Prof. Dr. Jens Scholz, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Vorstandsvorsitzender und Markus Kamrad, BKK Verkehrsbau Union, Leiter Unternehmenskommunikation unter Leitung von Thomas Miller, Hamburg Commercial Bank AG, Executive Director Research

Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung zum Kongress unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

JETZT das Ticket für den Österreichischen Gesundheitswirtschaftskongress sichern

Unbedingt vormerken: 12. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 11. März 2020 in Wien

„Wer sich jetzt ein Ticket für den 12. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 11. März nächsten Jahres in Wien sichert, profitiert noch vom Frühbucherrabatt“, betont Ines Kehrein. Die Geschäftsführerin der den Kongress veranstaltenden agentur gesundheitswirtschaft kündigt ein spannendes Programm an, das alle relevanten Themen der Zukunftsbranche Gesundheit ansprechen wird. Auch werden die Manager und Unternehmer dieses zentrale Treffen nutzen, um sich über Ideen und Programme auszutauschen sowie ihre Erwartungen und Forderungen für die kommenden Jahre an die Politik zu formulieren. Zu der Veranstaltung werden rund 500 Führungskräfte aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft erwartet.

Aktuelle Informationen zum Kongress und direkte Anmeldung ständig unter:

www.oegwk.at

Medizinstrategie kann mehr als Krankenhaus

15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS diskutiert über Gesundheitsangebote in der Fläche

„Wer über die Zukunft nachdenkt, muss über seinen Schatten springen“, meint Professor Heinz Lohmann. Eine Medizinstrategie nur für sein Krankenhaus zu planen, reiche nicht aus. Es gehe vielmehr darum, auch neue Gesundheitsangebote in die Überlegungen einzubeziehen. Insbesondere in der Fläche könne das auch bedeuten, statt einer Klinik künftig ein Gesundheitszentrum mit unterschiedlichen Angeboten zu betreiben. Auch an die Verknüpfung mit Pflegeleistungen müsse gedacht werden. Die Nutzung von digitalen Lösungen in diesem Kontext sei heute zwingend. Prof. Lohmann deutlich: „Nur ein ganzheitlicher Plan kann in Zukunft erfolgreich sein!“

Unter dem Titel „Wir bauen um: Moderne Gesundheitsangebote in der Fläche“ bringen ihre Expertise ein: Milorad Pajovic, Projektleiter Pflegekompetenzzentrum – ReKo der DAK-Gesundheit, Prof. Dr. Christian Schmidt, Vorstand der Universitätsmedizin Rostock, Alexander Schmidtke, Hauptgeschäftsführer der REGIOMED-KLINKEN, Dr. Tobias Hermann, Geschäftsführer des Klinikums Bad Hersfeld, und Claudia B. Conrad, Geschäftsführende Gesellschafterin von PAN Management. Die Moderation liegt bei dem Gesundheitsexperten Armin Lang.

Zudem greift die Gesprächsrunde „Ich mach mir einen Plan: Wird Medizinstrategie überschätzt?“ die Gesamtproblematik auf. Unter der Leitung von Kirsten Gaede, Chefredakteurin Gesundheit und Pflege der Schlüterschen Verlagsgesellschaft, diskutieren: Dr. Olaf Bornemeier, Vorstandsvorsitzender der Mühlenkreiskliniken, Dr. Christian Braun, Geschäftsführer des Klinikums Saarbrücken, Jutta Dernedde, Geschäftsführerin der Gesundheit Nord – Klinikverbund Bremen, Jürgen Richter, Kaufmännischer Direktor des Städtischen Klinikums Dresden, und Dr. Andreas Tiete, Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor des Klinikums Ingolstadt.

Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung zum Kongress unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.
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Systempartnerschaft goes digital

15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS diskutiert innovative Kooperationen zwischen Gesundheitsanbietern und Industrie

„Immer noch wackelt in vielen Krankenhäusern der Schwanz mit dem Hund“, beklagt der Gesundheitsunternehmer Professor Heinz Lohmann. So seien die Sekundärprozesse in vielen Fällen nicht auf die Belange der Patienten abgestimmt. Wenn etwa bis zu 30% des zubereiteten Essens die Patienten gar nicht oder nur kalt erreichten, weil die Behandlung dem entgegen stehe, sei etwas faul im System. Leider gelte das für viele andere Leistungen in Kliniken genauso. Die Prozesse seien nicht ausreichend aufeinander abgestimmt. Wenn die Akteure unverbunden nebeneinander her werkelten, könne die ganzheitliche Versorgung nicht gelingen. Prof. Lohmann deutlich: „Dabei ist im Zeitalter der Digitalisierung eine Verschränkung der Sekundär- und Primärprozesse kein ,Hexenwerk‘ mehr!“

Gleich mehrere Foren auf dem 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 17. und 18. September in Hamburg thematisieren Systempartnerschaften in moderner Form: Der Schwanz wedelt mit dem Hund: Behandlungsprozesse bestimmen die Serviceprozesse

Lange verschmäht, nun aber doch: Systempartnerschaften allenthalben Medizintechnik trifft Netzwerk: Eine Beziehung mit Zukunft!
Integration ist Trumpf: Prozessketten verlässlich gestalten Support oder Substitution: Roboter – Quo vadis?

„Mit digitalen Workflows lassen sich künftig alle Mitstreiter in den Kliniken ohne Wenn und Aber auf die Interessen der Patienten ausrichten“, betont der Kongresspräsident Prof. Lohmann. Nicht der Patient müsse sich an die Serviceprozesse anpassen, sondern diese richteten sich nach ihm. Das alte Thema Systempartnerschaften bekomme durch die Chancen, die die Digitalisierung jetzt eröffne, neuen Schwung. Dazu gelte es, die Behandlung endlich in strukturierten Prozessen zu organisieren, um das tägliche Improvisationstheater der diagnostischen und therapeutischen Verrichtungen zu überwinden. Lohmann wörtlich: „Innovative Manager stellen den Behandlungsprozess jetzt vom Kopf auf die Füße – ganz im Sinne der Patienten.“

Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung zum Kongress unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

12 Fachveröffentlichungen als „Buchtipp GESUNDHEITS­WIRTSCHAFTSKONGRESS 2019“ ausgezeichnet

Der publizistische Dialog auf dem 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTS­KONGRESS am 17. und 18. September gewährt Einblicke in Neuerscheinungen

Jeden Tag erscheinen in der Gesundheitswirtschaft neue Fachbücher. Da fällt es schwer, den Durchblick zu gewinnen. Seit drei Jahren hilft der GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS dabei, dass besonders relevante Publikationen nicht in der Fülle der Neuerscheinungen untergehen. Jetzt stehen die zwölf mit dem Label „Buchtipp GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS 2019“ ausgezeichneten Veröffentlichungen fest. Es sind:

„Marketing im Gesundheitswesen“, herausgegeben von David Matusiewicz, Frank Stratmann und Johannes Wimmer im Verlag Springer Gabler „Generation Hashtag“ herausgegeben von Tanja Heiß, Martin Camphausen und Jochen A. Werner in der Medizinisch Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft

„Digitale Transformation im Krankenhaus“, herausgegeben von Christian Stoffers, Nicolas Krämer und Christian Heitmann in der Mediengruppe Oberfranken

„Modernes Beschaffungsmanagement im Gesundheitswesen“, herausgegeben von Rudolf Schmid und Anton J. Schmidt im medhochzwei Verlag

„Erfolgreiches Rehabilitationsmanagement“, herausgegeben von York Dhein und Wilfried von Eiff bei Kohlhammer

„Resilienz in der Pflege“, von Gabriela Koslowski, erschienen in der Schlüterschen Verlagsgesellschaft

Diese sechs Bücher werden auf dem 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS 2019 in Hamburg im Forum „Der publizistische Dialog: Buchtipp GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS 2019“ vorgestellt und unter der Leitung von Dr. med. Konrad Rippmann von den Experten Vera Lux und René Alfons Bostelaar kommentiert.

Folgende Neuerscheinungen erhielten ebenfalls das Label „Buchtipp GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS 2019“:

„Patient und Sicherheit“ herausgegeben von Jörg Loth und Lutz Hager im medhochzwei Verlag

„Risikomanagement in der Notaufnahme“ herausgegeben von Reinhard Strametz und Michael Bayeff-Filloff bei Kohlhammer

„Krankenpflege-Personal finden und binden“ von Andrea Lehwald, erschienen in der Schlüterschen Verlagsgesellschaft

„Change Management in Gesundheitsunternehmen“ herausgegeben von Martina Oldhafer, Stephan Schneider, Elisabeth Beil, Claudia Schmidt und Felix Nolte im Verlag Springer Gabler

„Krankenhausbau“ herausgegeben von Hermann Stockhorst, Linus Hofrichter und Andreas Franke in der Medizinisch Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft

„Workflow-Management Exzellenz-Modell“ herausgegeben von Michael Greiling in der Mediengruppe Oberfranken

„Wir konnten in diesem Jahr aus einer großen Fülle von Neuerscheinungen auswählen, was uns nicht leicht gefallen ist“, sagt der Kongresspräsident Prof. Heinz Lohmann bei der Verkündung der zwölf ausgewählten Titel. In den vergangenen Jahren sei das Label „Buchtipp GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS“ zu einer begehrten Auszeichnung geworden. Er sei bereits jetzt auf die Buchpräsentationen auf dem 15. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS 2019 sehr gespannt.

Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung zum Kongress unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.