Mit der Roboterkatze unterwegs

Mit der Roboterkatze unterwegs
Prof. Dr. David Matusiewicz ist im Juli Gast beim TV-Talk „Mensch Wirtschaft!“

Jüngster Dekan in Deutschland, das war Prof. David Matusiewicz, aktueller Gast von Prof. Heinz Lohmann beim TV-Talk „Mensch Wirtschaft!“ auf Hamburg1. Im Gespräch geht es um die Zukunft der Gesundheitswirtschaft in Zeiten der Digitalisierung. Nebenbei berichtet der Studiogast über seinen Umgang mit einer Roboterkatze.

Menschen stehen im Mittelpunkt des TV-Talks „Mensch Wirtschaft!“. Monat für Monat seit nun schon fast 15 Jahren widmet sich der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann als Gastgeber der Sendung Unternehmern, Managern und Eigentümern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft Bedeutung haben. Es geht in den Gesprächen darum, was diese Menschen beruflich antreibt. Ist es wirklich nur das Geld? Wie sind sie zu dem geworden, was sie heute sind? Was sind ihre wichtigsten Ideen und Projekte? Und welche persönlichen Ziele haben sie sich für die Zukunft vorgenommen?

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Frühbucherrabatt: Nur noch wenige Tage!

„…nur noch wenige Tage“

Jetzt noch schnell den Frühbucherrabatt nutzen!

„Nur noch wenige Tage können Sie den in diesem Jahr wegen der Corona-Krise verlängerten Frühbucherrabatt nutzen!“, so Ines Kehrein, Geschäftsführerin der den GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS veranstaltenden WISO HANSE management GmbH. Am 10. Juli läuft die Frist ab, bis zu der die Anmeldung als Teilnehmer noch zum deutlich ermäßigten Preis erfolgen kann. Das Programm des 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES, der am 22. und 23. September in Hamburg stattfindet, ist jetzt online verfügbar. Ines Kehrein wörtlich: „Die Lehren aus der Corona-Krise stehen natürlich beim kommenden GESUNDHEITSWIRT­SCHAFTSKONGRESS ganz oben auf der Agenda. Die Diskussionen dazu ziehen sich wie ein roter Faden durch die einzelnen Sessions. Digitalisierung ist dabei ein sehr bedeutendes Stichwort. Es geht konkret um die Veränderungen, die aktuell in den Gesundheitsunternehmen auf der Tagesordnung stehen.“ Neben vielen Verantwortlichen der Gesundheitswirtschaft wirken Vertreter aus der Politik und den Verbänden an der Veranstaltung mit.

Stichworte zum 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS:

  • 40 Sessions an zwei Tagen
  • über 200 Referenten, Diskutanten und Moderatoren
  • Großes Ausstellerforum
  • Kongressempfang am Abend des ersten Tages

Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung zum 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 22. und 23. September 2020 unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

Das Programm des 16. GESUNDHEITSWIRTSCHFTSKONGRESS

Programm des 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 22. und 23. September in Hamburg vorgestellt

Frühbucherrabatt wegen Corona-Krise noch bis zum 10. Juli

„Die Verantwortlichen der Gesundheitswirtschaft haben die große Chance, im September die Weichen für die Zukunft der Branche zu stellen“, sagte der Gesundheitsunternehmer und Präsident des Kongresses, Professor Heinz Lohmann, jetzt bei der Vorstellung des Programms. Der 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTS­KONGRESS wird am 22. und 23. September stattfinden. Auf der Agenda stehen alle brennenden Fragen zur Zukunft der Gesundheitsunternehmen. Die Corona-Krise wird in einer Reihe von Foren thematisiert. Es geht um die Lehren aus den aktuellen Erfahrungen. Was ist gut gelaufen, was schlecht? Wo können wir an Bewährtem anknüpfen, wo gilt es, neue Ideen und Projekte zu entwickeln? Natürlich spielten alle Aspekte der Digitalisierung eine gewichtige Rolle, betont Professor Lohmann. Und wörtlich: „Nach der Corona-Krise kann es kein Zurück zur alten Normalität geben, sondern nur ein Vorwärts zur künftigen Modernität.“

Die Corona-Krise hat auch Auswirkungen auf den Frühbucherrabatt. Er gilt in diesem Jahr zwei Wochen länger.

Die Geschäftsführerin der den Kongress veranstaltenden WISO HANSE management GmbH, Ines Kehrein, dazu: „Nutzen Sie die Möglichkeit, sich jetzt sofort die günstigen Tickets zu sichern, indem Sie sich noch heute online anmelden.“ ­
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Aktuelle Informationen und direkte Anmeldung zum Kongress bis 10. Juli noch zum Frühbuchertarif unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de.

Das Programm ist jetzt online

12. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS diskutiert über Lehren aus der Corona-Krise

Programm jetzt online

„Nicht einfach zurück zur alten Normalität, sondern tatkräftig vorwärts zur Modernität!“ Das sei jetzt genau das richtige Motto für den diesjährigen ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRSCHAFTSKONGRESS, betont der Gesundheitsunternehmer und Kongresspräsident Professor Heinz Lohmann. Auch, wenn wir Menschen erlittene Traumata sehr erfolgreich verdrängen könnten und das auch häufig gut sei, dürften wir in dieser sehr besonderen Situation so nicht verfahren. Es sei vielmehr notwendig, das Geschehen der Corona-Krise genau zu analysieren und dann die geeigneten Konsequenzen zu ziehen. Deshalb sei der 12. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 7. Oktober in Wien so wichtig. Prof. Lohmann wörtlich: „Die Gesundheitswirtschaft hat, wenn sie konsequent handelt, große Chancen, den seit geraumer Zeit überfälligen Wandel zur Patientenzentrierung jetzt zügig vollziehen zu können.“

Das aktualisierte Programm des wegen der Corona-Krise zweimal verschobenen 12. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES ist ab sofort online. „Corona-Krise: Herausforderungen für die Gesundheitswirtschaft“ lautet der Titel der prominent besetzten Auftaktdiskussionsrunde. Mit den Lehren aus der Corona-Krise geht es dann in der Agenda weiter: „Digitalisierung in der Medizin: Krise als Treiber“ sowie „Licht und Schatten: Lehren aus der Corona-Krise“. Weitere Foren des Kongresses beschäftigen sich mit weiteren aktuellen Themen der Gesundheitswirtschaft.

Aktuelle Informationen zum Kongress und direkte Anmeldung ständig unter: www.oegwk.at

Rückfragen richten Sie bitte an:

agentur gesundheitswirtschaft gmbh

Ines Kehrein (V.i.S.d.P.)

Tel. mobil: +43 (0)676 / 712 36 30 (nur für Anrufer aus Österreich)

Tel. Festnetz: +49 (0)40 28 80 72 190

info@oegwk.at

COVID-19-Management und Elektivbetrieb

Peter Vullinghs, Market Leader Philips DACH, über Lösungen in der Corona-Krise und die Rückkehr zur neuen Normalität.

COVID-19-Management und Elektivbetrieb

Die Corona-Krise hält die Krankenhäuser in Atem. Mitte März appellierte die Politik, alle aus medizinischer Sicht nicht dringend notwendigen Operationen zu verschieben, um insbesondere auf den Intensivstationen genügend Betten für die Versorgung von COVID-19-Patienten vorhalten zu können. Mit dem Rückgang der Infektionsraten und den damit einhergehenden Lockerungen nehmen die Leistungserbringer nun auch die Aufnahme elektiver Eingriffe wieder in den Blick. Dennoch ist die Pandemie nicht gebannt. Solange kein Impfstoff zur Verfügung steht, müssen Krankenhäuser für weitere Infektionswellen gewappnet sein. Deshalb ist jetzt die richtige Zeit, um Digitalisierung und Vernetzung voranzutreiben.

Telemedizin und virtuelle Netzwerke stärken die regionale Zusammenarbeit

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Neues Format auf dem 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS

Neues Format auf dem 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 22. und 23. September in Hamburg

Startup-Contest: Gründerinnen und Gründer und ihre Ideen hautnah

„Hinter einem jeden Startup steckt nicht nur eine Vision, vielmehr sind es Persönlichkeiten, die ihre ganze Kraft daran setzen, diese Wirklichkeit werden zu lassen“, stellt der Gesundheitsunternehmer und Kongresspräsident, Professor Heinz Lohmann, bei der Vorstellung eines weiteren Formats für den GESUNDHEITSWIRTSCHAFTS­KONGRESS fest. Gerade jetzt, wo zwischen „ante-“ und „post coronam“ geschieden werde, seien Menschen gefragt, die Ideen zum Leben erwecken und wachsen lassen wollen. „Bei dem Panel möchten wir jene Gründerinnen und Gründer sowie ihre Ideen vorstellen, die allen Risiken und Herausforderungen zum Trotz an ihrer Vision festhalten“, so Lohmann. Dabei werde der Fokus auf disruptive Innovationen gerichtet, die die Gesundheitswirtschaft in die neue Zeit voranbrächten.

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Selbstkostendeckung oder Fallpauschalen?

GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS diskutiert über Kran­kenhausfinanzierung nach der Corona-Krise
„Der eine oder andere Protagonist nutzt bereits die Corona-Krise, um das ungeliebte Fallpauschalensystem in den Krankenhäusern loszuwerden und dauerhaft zur längst überwunden geglaubten Selbstkostendeckung zurückzukehren“, bedauert der Gesundheitsunternehmer Professor Heinz Lohmann.
Eine Reform des Vergütungs­systems sei zwar überfällig, aber die Wiedereinführung eines bereits gescheiterten Systems keine Lösung. So stecke die Selbstkostendeckung voller Fehlanreize, weil sie institutionenorientiert und in keiner Weise an den Patienteninteressen ausgerichtet sei.
Dieser Zusammenhang sei mitten in der Krise vielen Politikern deutlich geworden, weil die Finanzierung leerer Betten im Ergebnis manch unwirtschaftlicher Klinik unverhofft zu einem positiven Jahresergebnis verhelfen könne. Künftig sollten deshalb die Finanzierungsgrundsätze von einem starken Patientenbezug geprägt sein. Dazu müsse das Patientenwohl zu einem weiteren entscheidenden Maßstab der Klassifizierung gemacht werden, indem die Evidenz der Medizin genauso berücksichtigt werde, wie Patient Reported Outcomes. Zudem müssten in diesem Sinne die Entgeltsysteme des ambulanten und stationären Sektors harmonisiert werden. Prof. Lohmann deutlich: „Aus DRGs müssen künftig PRGs werden, Patient Related Groups.“

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Neue Ansprüche in der Patientenverpflegung

Der lock down beginnend Ende März 2020 hat die Krankenhauslandschaft in Deutschland stark betroffen. Zum Schutz der antizipierten Covid-Patienten ist es unseren Krankenhäusern gelungen, die Auslastung der Häuser in kürzester Zeit nahezu zu halbieren.


Frank-Michael Frede
Vorsitzender der Geschäftsführung procuratio Gesellschaft für Dienstleistungen im Sozialwesen mbH

Über die Wirkung der Anreizfunktion der Vergütung für leerstehende Betten wird sicherlich noch eine Bewertung ausstehen. Jedenfalls führten die Schließung aller gastronomischen Einrichtungen in den Gesundheitseinrichtungen und die niedrige Belegung der Patientenbetten in Akut- und Rehakliniken dazu, dass in Summe erhebliche Reduzierungen in den Verpflegungsmengen zu verzeichnen sind.

Das hat nicht nur Auswirkungen auf die Servicebereiche in den Gesundheitseinrichtungen, wo zur Verarbeitung der geringeren Verpflegungsmengen deutlich weniger Personal benötigt wurde.

Auch die Versorgung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gesundheitseinrichtungen erfuhr durch Schließungen und Teilschließungen von Cafeteriabetrieben einen erheblichen Einschnitt.

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Kommunikation mit Humor

Stand up Comedian Jörg Schumacher zu Gast beim TV-Talk „Mensch Wirtschaft!“ auf Hamburg1

Zur 175. Ausgabe des TV-Talks „Mensch Wirtschaft!“ auf Hamburg1 hat der Gastgeber der Sendung, Professor Heinz Lohmann, einen besonderen Gast ins Studio eingeladen. Er spricht mit dem gelernten Journalisten über dessen Berufsweg bis hin zum Stand up Comedian. Dabei geht es aktuell auch um die Situation von Selbstständigen und speziell Künstlern in Zeiten von Corona.

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Potential für mehr Nachhaltigkeit beim Einsatz von Textilien

Die Corona Pandemie ist wohl eine der wegweisendsten Krisen unserer Zeit. Wie auch immer man zu dem Umgang mit dieser Pandemie steht, so lässt sich nicht verneinen, dass sie eine nie zuvor da gewesene Situation darstellt, deren Bewältigung große Herausforderungen an die ganze Welt stellt. Wegweisend bedeutet in diesem Zusammenhang: die Welt danach wird anders aussehen als vor der Krise.

Lässt man nun die aktuelle Handhabung von Corona hinter sich und schaut in die Zukunft, so wird deutlich, dass einige Lehren aus der Krise gezogen werden müssen. Es tun sich kaum absehbare Risiken aber auch Chancen und Potentiale auf, die in der Zukunft genutzt werden können.


Stephan Arno Richtzenhain
Geschäftsführender Gesellschafter Sitex Textile Dienstleistungen Simeonsbetriebe GmbH

Einer der Eckpfeiler der Krise ist die Globalisierung. Die Vernetzung der Welt kann als eine der größten Errungenschaften der Menschheit gesehen werden. Doch birgt sie auch Nachteile und Risiken, die in der jüngsten Vergangenheit nur allzu sichtbar wurden.

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