VERSCHIEBUNG 12. Österreichischer Gesundheitswirtschaftskongress

12. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS verschoben auf 01. Juli

Der für nächsten Mittwoch geplante 12. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Wien wird wegen der umfassenden Einbindung der Referenten und Besucher in die Aktivitäten um den Corona-Virus auf den 01. Juli 2020, ebenfalls in Wien im Austria Trend Hotel Savoyen, verschoben. Die derzeit hohen Anforderungen an die Teilnehmer des Kongresses aus der Gesundheitswirtschaft und die damit verbundenen besonderen Belastungen hat die den Kongress veranstaltende agentur gesundheitswirtschaft in ihrer Entscheidung bestärkt.

Die Tickets behalten ihre Gültigkeit für den Termin am 01. Juli 2020.

Homepage: www.oegwk.at

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agentur gesundheitswirtschaft gmbh

Ines Kehrein (V.i.S.d.P.)

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12. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS startet am 11. März in Wien

In 6 Tagen findet der 12. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Wien statt.

„Ich freue mich, dass wir auf unserem Kongress alle derzeit aktuellen Themen der Zukunftsbranche Gesundheit aufgreifen und diskutieren werden“, so der Kongresspräsident und Gesundheitsunternehmer, Prof. Heinz Lohmann. Die hervorragenden Anmeldezahlen von über 500 Teilnehmern bestätigten das große Interesse der Unternehmer und Manager aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft mit den Verantwortlichen aus Politik und Verbänden die anstehenden Themen zu diskutieren und Thesen für die Zukunft zu entwickeln.

In 15 Sessions mit mehr als 80 Referentinnen und Referenten sowie Moderatorinnen und Moderatoren geht es u.a. um die Themen Qualität, Digitalisierung, Personalmanagement, Führung und Systempartnerschaften. Weiter wird über Projekte für die Pflege, über den Streit um die Einheitskasse sowie über Gewalt in Gesundheitseinrichtungen diskutiert. Auf der Agenda stehen auch die Stichworte: Ambulante Versorgungszentren und Marketing auf allen Kanälen.

„Natürlich verfolgen auch wir mit höchster Aufmerksamkeit die Entwicklungen rund um das Corona-Virus. Dabei sind wir uns der besonderen Situation bewusst“, so Ines Kehrein, die Geschäftsführerin der den Kongress veranstaltenden agentur gesundheitswirtschaft gmbh. Nach aktueller Lage kann der Kongress planmäßig stattfinden. Allerdings habe die Gesundheit und Sicherheit der Besucher und Mitarbeiter oberste Priorität. Deshalb seien mit dem Austria Trend Hotel Savoyen, dessen Konzernkrisenstab in ständigem Austausch mit den Behörden steht, für den Austragungsort geeignete Vorkehrungen vereinbart worden, wie die zusätzliche Installation von Desinfektionsständern für Besucher und Mitarbeiter sowie eine Intensivierung der regelmäßigen Putzintervalle. Ines Kehrein weiter: „Unabhängig von unseren Maßnahmen vor Ort möchten wir Sie persönlich um einen sorgsamen Umgang mit Ihrer Gesundheit, auch im Sinne aller Teilnehmer bitten.“

Aktuelle Informationen zum Kongress und direkte Anmeldung unter: www.oegwk.at

Ohne Pflege geht es nicht!

12. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS präsentiert innovative Projekte

„Der Druck auf die Spitäler ist nicht nur in Zeiten des Coronavirus gewaltig“, weiß der Gesundheitsunternehmer Professor Heinz Lohmann. Viele Herausforderungen machten aktuell den Verantwortlichen erheblich zu schaffen. Insbesondere der Mangel an Krankenpflegekräften sei dramatisch und bringe Krankenhäuser immer wieder an den Rand ihrer Möglichkeiten. Deshalb seien innovative Projekte von Nöten, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Pflege zu gewinnen und zu sichern. Prof. Lohmann wörtlich: „Die Not macht´s möglich, denn ohne Pflege geht es nicht!“

Beim 12. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 11. März in Wien steht das Thema Pflegepersonalmangel ganz oben auf der Agenda. Auf dem Forum „Die Not macht´s möglich: Innovative Projekte für die Pflege“ diskutieren die stellv. Direktorin des AZW, Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe, Dr. Waltraud Buchberger, der interim. Leiter Pflege- und Betriebsprozesse des Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Wien, David Bayer, die Pflegedirektorin des Universitätsklinikums Krems, Annette Wachter, und die Leiterin des Fachbereichs Pflegewissenschaft der Donau-Universität Krems, Mag.a. Martina Kuttig. Moderator ist der CEO von onQuality Deutschland, Falk H. Miekley.

Aktuelle Informationen zum Kongress und direkte Anmeldung unter: www.oegwk.at

Mit Führung geht es besser

12. ÖSTERREICHICHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFSKONGRESS diskutiert über Change-Management

„Die Sicht von Menschen auf die Dinge, die getan werden müssen, ist nun mal sehr unterschiedlich, der eine sieht das große Ganze, der andere das kleine Persönliche“, stellt der Gesundheitsunternehmer Professor Heinz Lohmann fest. Es gebe solche und solche Interessen. Im Gesundheitssektor unserer Volkswirtschaft habe das Festalten an den hergebrachten Dingen besonders lange Tradition. Das sei derzeit sehr gefährlich, weil jetzt mit Macht die Digitalisierung komme. Prof. Lohmann wirft die Frage auf: „Warum kommen Veränderungsprojekte nur so schleppend voran oder scheitern gar ganz?“ Viele Manager in Gesundheitsbetrieben hätten die Herausforderungen der Stunde zwar erkannt und investierten auch in das „Was“, aber leider nicht in das „Wie“. Lohmann wörtlich: „Aber gesagt ist nicht getan.“ Der Verunsicherung bei den Mitarbeitern wegen der bevorstehenden Veränderungen folgten Ängste, die dann wiederum schnell zu Blockaden führten. Und schon sei nichts mehr einfach.

Der zwingend notwendige Wandel erfordere, so Lohmann, gerade in der Gesundheitswirtschaft einen gestalteten Veränderungsprozess, dazu gehörten natürlich inhaltlich ausgerichtete Strategieprogramme. Aber genauso gehe es um konkrete Umsetzungsprojekte, die die Mitarbeiter erreichten und ihre Bereitschaft, aktiv mitzuwirken, deutlich steigerten. Bisher sei das Change-Management fast überall sträflich unterentwickelt. Unternehmerische Manager müssten künftig ihr Augenmerk vor allem auf das „Wie“ des Wandels richten. Prof. Lohmann nachdrücklich: „Die Menschen brauchen für sich in den Turbulenzen des Umbruchs eine persönliche Perspektive, nicht theoretisch, sondern ganz praktisch.“

Beim 12. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 11. März 2020 in Wien diskutieren das Thema „Den Wandel gestalten: Mit Führung geht es besser“ der Rechtsanwalt Dr. Michael Straub, von Northcote Recht, der Professor für betriebliches Gesundheitsmanagement, Prof. Dr. Volker Nürnberg, Allensbach University, Andrea Schmidt-Rumposch, Vorstand und Pflegedirektorin des Universitätsklinikums Essen, Univ. Prof. Dr. Helfried Metzler von der Medizinischen Universität Graz sowie Prof. Michael Smeryczanski, GPM Management Consulting. Die Moderation hat Dr. Martina Oldhafter.

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Bereitschaft zum Umdenken

12. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS diskutiert über geplante Prozesse

„Technik und Humanität sind keine Gegensätze“, betont der Gesundheitsunternehmer Professor Heinz Lohmann. Die Nutzung moderner Technologien ermögliche im Gegenteil den Expertinnen und Experten in der Medizin da zu sein, wo sie hingehörten, nämlich beim Patienten. Wer mit seiner Nase im Dokumentationsbogen stecke, sein Ohr am Telefon habe, um „mal eben schnell“ die einzelne Behandlung zu organisieren oder mit der Blutprobe über das Spitalsgelände haste, sei jedenfalls am falschen Ort. Eine Studie habe jüngst ergeben, dass Ärzte täglich bis zu 4 Stunden und Krankenpflegekräfte bis zu 3 Stunden allein mit solchen völlig berufsfremden Tätigkeiten verbrächten. Deshalb wäre es fahrlässig, weiterhin auf den Einsatz der in anderen Branchen längst erprobten Methoden und Technologien der Prozessoptimierung zu verzichten. Ganz abgesehen davon, dass heute tagtäglich in Krankenhäusern und anderen Gesundheitsbetrieben die Arbeitskraft der immer rarer werdenden ärztlichen und pflegerischen Mitarbeiter „verplempert“ werde, sei das „übliche Improvisationstheater“ auch noch höchst ineffektiv. Die Verbesserung der Arbeitsprozesse erfordere von allen Beteiligten die Bereitschaft zum Umdenken. Das gelte für die Manager genauso wie für Ärzte, Krankenpflegekräfte und alle anderen Akteure. Prof. Lohmann nachdrücklich: „Die Duldung von Unwirtschaftlichkeit ist unethisch.“

Der 12. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 11. März in Wien thematisiert unter dem Motto „Vom Improvisationstheater zur strukturierten Medizin“ die Realisierung geplanter Behandlungsprozesse. Es diskutieren die Leiterin der Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement & Medizincontrolling des Orthopädischen Spitals Speising, Mag. Elvira Fröschl-Engl, der Geschäftsführende Gesellschafter von MP2 IT-Solutions, Manfred Pascher, der Senior Account Manager von SHAM, Dirk Bednarek, der Vertriebsleiter DACH des Surgical Process Institute, Caius H. Unterberg, der Projektmanager des NursIT Institute, Stephan Hohndorf-Meurs, sowie der Ärztliche Direktor der Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder Österreich, Univ. Prof. Ing. Dr. Gerhard Stark. Die Moderation übernimmt Dr. Konrad Rippmann.

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Branchentreffen erwartet Rekordbeteiligung

Branchentreffen erwartet Rekordbeteiligung

Führungskräftenachwuchs auf dem 12. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 11. März in Wien

„Der ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS ist das große Branchentreffen jedes Jahr im März in Wien“, erklärt der Gesundheitsunternehmer und Kongresspräsident, Professor Heinz Lohmann, rund einen Monat vor der Veranstaltung. 2020 werden mehr als 500 Teilnehmer aus den Bereichen der Gesundheitswirtschaft erwartet. Die Verantwortlichen aus Industrie- und Serviceunternehmen, aus Spitälern und der ambulanten Medizin, der Krankenversicherungen und die Vertreter aus Politik und Verbänden diskutieren alle relevanten Themen auf insgesamt 15 Foren. Allein 80 Referenten und Moderatoren werden das Programm gestalten. Prof. Lohmann wörtlich: „Für alle Akteure, die in der Gesundheitswirtschaft in Österreich mitreden wollen, ist der 12. ÖSTERREICHISCHE GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS ein absolutes Muss“.

Der Kongressveranstalter fördert die Teilnahme von künftigen Führungskräften der Branche am Kongress durch vergünstigte Eintrittskarten.  „Wir freuen uns sehr, dass jedes Jahr mehr Hochschulen, Krankenpflegeschulen, aber auch Krankenhausunternehmen von unseren Angeboten Gebrauch machen“, betont die Geschäftsführerin der den Kongress veranstaltenden agentur gesundheitswirtschaft, Ines Kehrein, in Wien und weiter wörtlich: „Aus Reaktionen früherer studentischer Teilnehmer wissen wir, dass sie die Tatsache, auf dem Kongress die aktuellen Diskussionen und wichtige Vertreter der Gesundheitswirtschaft unmittelbar kennenlernen zu können, als großen Gewinn erlebt haben.“

Auch in diesem Jahr wird zudem wieder der  von österreichischen Fachhochschulgängen des Fachbereichs Gesundheit ausgeschriebene „HEALTH Research Award“ vergeben. Mit den Preisen werden die zukünftigen Akteure der Gesundheitswirtschaft ermutigt, sich von Anfang an aktiv in die notwendigen Debatten zum Wandel der Branche einzumischen und dabei ihr unternehmerisches Profil zu schärfen.

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„Kunst-Unternehmer“ Horst Werner

„Kunst-Unternehmer“ – Der Chef der Fabrik der Künste ist Gast beim TV-Talk Mensch Wirtschaft!

Horst Werner, der Chef der Fabrik der Künste in Hamburg-Hamm, berichtet im Gespräch mit Professor Heinz Lohmann beim aktuellen TV-Talk Mensch Wirtschaft! auf Hamburg1 über seine Jugend am Ende des 2. Weltkrieges und während der Wiederaufbaujahre in Berlin. Insbesondere seine unternehmerischen Aktivitäten werden beleuchtet und der Moment, wo er im Anschluss an ein erfolgreiches Berufsleben seinen Traum von einer Fabrik der Künste hier in Hamburg realisieren konnte.

Menschen stehen im Mittelpunkt des TV-Talks „Mensch Wirtschaft!“. Monat für Monat seit nun schon fast 15 Jahren widmet sich der Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann als Gastgeber der Sendung Unternehmern, Managern und Eigentümern großer und kleiner Betriebe, die für unsere Wirtschaft Bedeutung haben. Es geht in den Gesprächen darum, was diese Menschen beruflich antreibt. Ist es wirklich nur das Geld? Wie sind sie zu dem geworden, was sie heute sind? Was sind ihre wichtigsten Ideen und Projekte? Und welche persönlichen Ziele haben sie sich für die Zukunft vorgenommen?

„Mensch Wirtschaft!“ wird auf Hamburg 1 am Donnerstag, 13. Februar 2020, um 21:15 Uhr ausgestrahlt und um 23.15 Uhr wiederholt. Der Talk kann auch zu den Sendezeiten per Livestream überall im Internet unter www.hamburg1.de empfangen und zu einem späteren Zeitpunkt in der Mediathek jederzeit aufgerufen werden.

Mitarbeiter – lieb und teuer

12. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSS diskutiert über modernes Personalmanagement in Spitälern

„Die Zeiten, in denen es ausreichte, in der Personalabteilung eines Spitals lediglich die Personalakte akribisch zu führen, sind endgültig vorbei“, betont der Gesundheitsunternehmer und Präsident des ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES, Professor Heinz Lohmann. Heute sei ein aktives Personalmanagement in Krankenhäusern von zentraler Bedeutung. Hintergrund seien die Knappheit auf dem Arbeitsmarkt und die veränderten Erwartungen der Beschäftigten. Mitarbeiter wollten längst nicht mehr nur „rund um die Uhr Leben retten“, sondern auch selbst leben. Bei weiterhin überdurchschnittlicher Bereitschaft, sich im Betrieb zu engagieren, träten andere Lebensziele an die Seite des Berufes. Deshalb bauten die Spitäler zu Recht ihre Personalabteilungen grundlegend um und passten sie den gestiegenen Herausforderungen an. Personalentwicklung sei dabei ein wichtiges Stichwort. Prof. Lohmann eindringlich: „Gesundheitsunternehmen müssen ihren Beschäftigten deutlich in Wort und vor allem Tat signalisieren, ‚Du bist wichtig! ‘“

„Mitarbeiter lieb und teuer: Personalmanagement gefragt“ ist das Forum auf dem 12. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 11. März in Wien, bei dem es um ein zentrales Thema bei der Bewältigung der künftigen Herausforderung in der Gesundheitsbranche geht. Dr. Gerald Fleisch, Geschäftsführer der Landeskrankenhausgesellschaft Vorarlberg, Mag.a Barbara Karitnig, Fachbereichsleiterin Postgraduale Aus- und Weiterbildung der Paracelsus Medizinische Privatuniversität in Salzburg, Mag. Martin Fuchs, Vorstand operatives Geschäft der PremiQaMed Holding, Susanne Diefenthal, Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin der München Klinik, und Andrea Köhn, Geschäftsführerin von Köhn und Kollegen, diskutieren unter der Leitung von Georg Stamelos, Pressesprecher der VIACTIV Krankenkasse.

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Patienten nicht unterschätzen!

Marketing für Spitäler ist Thema auf dem 12. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS

„Spitäler dürfen die Patienten nicht unterschätzen“, davon ist der Gesundheitsunternehmer und Präsident des ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFSKONGRESSES, Professor Heinz Lohmann, zutiefst überzeugt.

Das Internet eröffne für Patienten die Möglichkeit, sich umfassend über ihre Krankheit und geeignete Therapien zu informieren. Deshalb sei es so wichtig, dass die Gesundheitsanbieter, allen voran die Krankenhäuser, ihr Marketing auf diese neuen Entwicklungen ausrichten. Prof. Lohmann wörtlich: „Wer nicht in den kommenden Jahren von den großen Internetunternehmen verdrängt werden will, muss jetzt handeln!“

„Marketing auf der Überholspur: Information auf allen Kanälen“ lautet die Überschrift eines wichtigen Panels auf dem 12. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFSKONGRESS am 11. März 2020 in Wien. Unter der Moderation von Frank Stratmann diskutieren Sabine Loh,
Marketing & Kooperationsmanagement der KEM I Evang. Kliniken Essen-Mitte, Ronald Söllner, Mitglied des NANES-Steuerungsgremiums und Vorstandsvorsitzender im Dachverband NÖ-Selbsthilfe, Dr.in Ariane Peine, Leiterin Marketing und Kommunikation der Bezirkskliniken Mittelfranken, Zara Auferbauer, Geschäftsführerin von vielgesundheit.at, und Sigrid Miksch, Leiterin Servicebereich Zuweisermanagement & Marketing des Ordensklinikum Linz.

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Wie schützen wir die Retter und Helfer?

12. ÖSTERREICHISCHER GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS diskutiert über Gewalt in Gesundheitseinrichtungen

Was früher undenkbar war, ist heute leider längst alltägliche Realität. Die Aggressivität gegen Retter und Helfer im Gesundheitsbereich nimmt seit Jahren ständig zu. Inzwischen setzen sie sogar immer wieder ihre eigene Gesundheit aufs Spiel, um Menschen in Notsituationen zu helfen.

Auf den Straßen werden Notärzte und Rettungssanitäter angegriffen. In Notfallambulanzen werden häufig Patienten sogar wegen der ihrer Meinung nach zu langen Wartezeiten aggressiv. Spitäler müssen inzwischen schon Sicherheitsdienste beschäftigen, um ihr Personal zu schützen. Aber auch außerhalb der Notfallversorgung sind Ärztinnen, Ärzte, Pflegerinnen, Pfleger und andere Therapeuten von Gewalt betroffen, das gilt für verbale Attacken, aber auch für körperliche Angriffe.

„Gewalt in Gesundheitseinrichtungen: Wie schützen wir die Helfer?“ Dieses Forum steht auf der Agenda des 12. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES am 11. März 2020 in Wien. Auf dem Podium diskutieren Mag. Gerry Foitik, Mitglied der Geschäftsleitung des Österreichischen Roten Kreuzes, Dr. Barbara Hogan, Geschäftsführerin und Ärztliche Leiterin des MVZ an der Elbe GmbH, Dr. Alexandra Kofler, Ärztliche Direktorin der Tirol Kliniken GmbH, Edgar Martin, Trainer für Sicherheits- und Deeskalationsmanagement, A.o. Univ. Prof. Dr. Thomas Szekeres, Präsident der Ärztekammer Österreich, und MMag.a. Romana Wochner, Referentin für Pflegepolitik und Berufsrecht der Gesundheitsberufe der Arbeiterkammer Wien. Die Moderation hat Prof. Dr. Andreas Goldschmidt.

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