Corporates lernen von Start-ups und umgekehrt

Know-how-Transfer auf dem 13. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS:

„Die Schnellen schlagen künftig die Langsamen‘, heißt es. Deshalb machen Große jetzt auf klein“, stellt Gesundheitsunternehmer Prof. Heinz Lohmann fest. Auf jeden Fall gebe es viele Formen der Annäherung zwischen Corporates und Start-ups. Gerade in der Gesundheitswirtschaft sei diese Entwicklung sehr vielversprechend. „Die Vorteile aus beiden Geschäftsmodellen miteinander zu verbinden, macht großen Sinn“, weiß Prof. Lohmann. Deshalb werde der 13. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS unterschiedliche Ideen und Projekte vorstellen und diskutieren. Unter dem Motto „Große machen auf klein: Corporates lernen von Start-ups und umgekehrt“ berichten im Studio Forum Expertinnen und Experten über ihre Erfahrungen mit der Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure. Unter der Moderation der Geschäftsführerin des medhochzwei Verlages, Julia Rondot, diskutieren Dr. André Baumgart, Leiter des Kompetenzzentrums Gesundheitsunternehmen des IFU|BLI Instituts für Unternehmensrecht der Universität Luzern/ Schweiz, Roland Hoekzema, Gründer von one2innovative, Maren Puttfarcken, Leiterin der Landesvertretung Hamburg der Techniker Krankenkasse, und Manouchehr Shamsrizi, MPP, FRSA, Geschäftsführer der RetroBrain R&D UG. Aktuelle Informationen zum diesjährigen GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 20. und 21. September 2017 im Grand Elysée Hotel Hamburg ständig unter: www.gesundheitswirtschaftskongress.de. Dort ist auch jederzeit die Anmeldung möglich.   Ein weiteres Thema auf dem Kongress: Roboter ohne Emotionen
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