„Auf den Punkt gebracht“ – 10 Fragen an Prof. Dr. med. Jörg F. Debatin

Herr Debatin„Auf den Punkt gebracht“ – 10 Fragen an Prof. Dr. med. Jörg F. Debatin In der Rubrik „Auf den Punkt gebracht“ auf LOHMANNblog stellen wir Ihnen in lockerer Folge Köpfe der Gesundheitswirtschaft vor. Heute: Prof. Dr. med. Jörg F. Debatin Er wechselt gerade einmal wieder spektakulär seine berufliche Position und wird der weltweite Chief Technology Officer von General Electric Healthcare. So etwas geschieht in der Karriere von Jörg Debatin nicht zum ersten Mal. Als er 2003 als Ordinarius und Direktor das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik Essen verließ, um Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätskrankenhauses Hamburg-Eppendorf zu werden, staunten etliche in der Branche nicht weniger, als knapp 8 Jahre später bei seinem Wechsel zum Diagnostikanbieter amedes. Debatin ist in Bad Godesberg und New York zur Schule gegangen und hat an der Universität Heidelberg Humanmedizin sowie an der Hochschule St. Gallen Unternehmensführung studiert. Er ist Mitglied im Bundesvorstand des Wirtschaftsrates der CDU und Beisitzer des Vorstandes in der Initiative Gesundheitwirtschaft e.V.. Hier sind unsere Fragen und seine Antworten:   1. Wie würden Sie sich mit drei Stichworten beschreiben?  Kommunikativ, kreativ, umsetzungsstark   2. Wie würde ein Werbeslogan für Ihre Person lauten?  Geht nicht, gibt’s nicht   3. Ihre persönliche Bastelanleitung für ein gutes Leben?  Wissen was man kann und will, wissen was man nicht kann und nicht will   4. Welche Person inspiriert Sie am meisten – und warum?  Meine Frau und meine vier Söhne – sie erden mich immer wieder   5. Ihre persönliche Erfolgsformel lautet?  Probieren ist besser als studieren   6. Das Internet ist für Sie ein ………?  Eine Realität   7. Welchen Menschen würden Sie gerne kennen lernen und was würden Sie ihn oder sie fragen?  Wilhelm Conrad Röntgen: war es wirklich Zufall und wie ist er zu replizieren?   8. Welches Reiseziel entspricht Ihrer Persönlichkeit am meisten?  New York   9. Wären Sie ein Kunstwerk oder Naturspektakel, wären Sie ein ………?  Hoch, das ab und zu auch mal Regen bringt   10. Was wünschen Sie der künftigen Gesundheitswirtschaft?  Dass sie von der Gesundheitspolitik weniger gegängelt wird

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